GLPI hosten, ohne etwas zu installieren
Inventar und Servicedesk im selben Werkzeug: jedes Gerät über seine Seriennummer bekannt, jedes Ticket an die Maschine und den Vertrag geknüpft, der sie abdeckt.
Ab 8,99 €/Monat
Einleitung
GLPI von uns installiert, aktualisiert und gesichert, auf einer Maschine in Frankreich. Die französische Referenz für IT-Inventar und Support: Hardwarebestand, Tickets, Verträge, Lizenzen und Wissensdatenbank. Sie installieren nichts und richten keinen Server ein: Die Anwendung ist wenige Minuten nach der Bestellung online, auf Ihren Namen.
Der passende Tarif ist App Confort für 8,99 €/Monat inkl. MwSt. — 4 GB Arbeitsspeicher. GLPI trägt ein breites Datenbankschema — Geräte, Software, Tickets, Verträge, Mandanten — und lässt fortwährend automatische Aktionen laufen: Inventarmeldungen annehmen, mit bestehenden Datensätzen abgleichen, Fristen berechnen, Benachrichtigungen versenden. Bei zwei- bis dreihundert Geräten rechtfertigt diese Hintergrundarbeit den Spielraum, nicht die Bildschirmmasken.
Die eigentliche Frage am Anfang ist das erste Inventar. Seit Version 10 bringt GLPI einen eigenen Agenten mit: Auf den Rechnern installiert, meldet er Hardware, Seriennummern, installierte Software und Netzwerkeinstellungen und hält den Datensatz danach selbst aktuell. Ein bestehendes OCS-Inventar lässt sich übernehmen, und für alles ohne Agenten — Drucker, Monitore, technische Ausstattung — bleibt der CSV-Import.
Was GLPI kann
Ein Inventar, das sich selbst aktualisiert
Der Agent auf den Rechnern meldet Modell, Seriennummer, Arbeitsspeicher, Datenträger, Software und Netzadressen. Der Bestand hört auf, eine Tabelle zu sein, die schon einen Tag nach ihrer Erstellung veraltet war.
Servicedesk, Fristen und Nutzerportal
Anfragen kommen über ein Formular oder per E-Mail, ordnen sich nach Kategorie ein, tragen eine zugesagte Frist und eskalieren, wenn diese näher rückt. Nutzer verfolgen ihr Ticket, statt anzurufen und nach dem Stand zu fragen.
Hierarchische Mandanten
Der Bestand wird in Standorte, Tochtergesellschaften oder Kunden zerlegt, und jeder Techniker sieht nur seinen Bereich. Genau das macht GLPI für Dienstleister brauchbar, die mehrere Organisationen in einer Instanz betreuen.
Verträge, Garantien und Abschreibung
Kaufdatum, Garantieende, Lieferant, Wartungsvertrag, Restwert: „welche Geräte fallen nächstes Jahr aus der Garantie“ wird zur Suchabfrage statt zur Gedächtnisleistung.
Wofür sie tatsächlich benutzt wird
Der Gerätebestand einer Kommune
Zweihundert Rechner verteilt auf Rathaus, Schulen und technische Dienste. Die Mitarbeitenden melden eine Störung über das Portal, und die IT weiß vor der Fahrt, um welches Gerät es geht.
Ein Dienstleister mit mehreren Kunden
Ein Mandant je Kunde, Techniker den zuständigen Mandanten zugeordnet, und eine Abrechnung auf Grundlage datierter Tickets statt auf Erinnerungen am Monatsende.
Die Computerräume einer Schule
Der Digitalbeauftragte weiß, was in jedem Raum steht, findet das auffällige Gerät über seine Inventarnummer und behält die Eingriffe von Jahr zu Jahr im Blick.
Ein Ersatzbudget vorbereiten
Ein mittelständischer Betrieb zieht die Liste der über fünf Jahre alten Geräte, der auslaufenden Lizenzen und der Kosten laufender Verträge. Die Budgetentscheidung stützt sich auf Zahlen statt auf Eindrücke.
Einen Bestand übernehmen, von dem niemand eine Liste hat
Ein dreiköpfiges IT-Team erbt eine undokumentierte Umgebung. Der wellenweise ausgerollte Agent rekonstruiert das Inventar in wenigen Wochen, ohne mit dem Notizblock durch die Büros zu gehen.
Gehostet in Frankreich
In unserem eigenen Infrastruktur in Nouvelle-Aquitaine, das wir selbst betreiben. Ein Geräteinventar beschreibt Ihre Organisation; es muss nicht anderswo liegen.
Häufig gestellte Fragen
Für die Anwendung selbst nichts: Sie ist wenige Minuten nach der Bestellung online. Eine Besonderheit von GLPI: Damit sich das Inventar von allein füllt, muss der Agent auf den Rechnern verteilt werden. Es ist eine schlanke ausführbare Datei, die per Gruppenrichtlinie oder über Ihr gewohntes Verteilwerkzeug ausgerollt wird.
Drei Wege bestehen nebeneinander. Der GLPI-Agent ist der richtige für alles, was ein Betriebssystem startet: Er meldet das Gerät und hält es danach aktuell. Ein vorhandenes OCS-Inventory-NG-Inventar lässt sich importieren. Und für alles ohne Agenten — Monitore, Drucker, USV, technische Ausstattung — bleibt der CSV-Import die schnellste Methode.
Ja. GLPI synchronisiert sich mit einem LDAP-Verzeichnis oder einem Active Directory: Benutzer und Gruppen werden importiert, die Anmeldung läuft mit dem gewohnten Passwort, und Zu- wie Abgänge wirken sich ohne Doppelerfassung aus.
Das ist die richtige Frage. GLPI ist ein Projekt und keine Anwendung, die man morgens einfach aufmacht: Es gibt zurück, was man in Kategorien, Mandanten und Fristenzusagen hineingesteckt hat. Wenn der Bedarf nur ein gemeinsames Anfragepostfach ist, brauchen FreeScout oder Kanboard ein Zehntel der Einrichtung. Lautet die Frage dagegen „welche Geräte haben wir, wo stehen sie und wann endet die Garantie“, hat GLPI im freien Bereich kaum eine Entsprechung.
Ja, sie gehören zum Dienst. Eine selbst gehostete Anwendung ohne Updates ist ein Sicherheitsrisiko, keine Ersparnis.