Erste Schritte auf Ihrem Proxmox-Server

Von der ersten Anmeldung zur ersten virtuellen Maschine, ohne Umwege.

Ab ab 13,99 €/Monat

Einleitung

Eine gute Nachricht vorweg: Sie müssen Proxmox nicht installieren. Der Server kommt mit eingerichtetem Proxmox VE und bereits erreichbarer Weboberfläche. Zugangsdaten und Anmeldeadresse erhalten Sie bei der Lieferung, innerhalb von zehn Minuten nach der Bestellung.

Die Oberfläche gliedert sich in drei Bereiche: den Baum links mit dem Server und seinem Inhalt, den Inhalt in der Mitte und die Aufgaben unten — dort liest man nach, was geschehen ist, wenn ein Vorgang scheitert. Nehmen Sie sich eine Minute, sie zu durchlaufen, bevor Sie etwas anlegen: sie ist dicht, aber logisch.

Ein nützlicher Hinweis beim ersten Start: der Browser meldet ein selbstsigniertes Zertifikat. Das ist bei einer neuen Installation normal und kein Angriff. Sie können zunächst fortfahren und später ein Let's-Encrypt-Zertifikat über die Oberfläche einrichten, sobald ein Domainname auf den Server zeigt.

13.99€/Monat
Einstiegsangebot inkl. Steuern
96GB
Maximaler Arbeitsspeicher
24vCore
Prozessor im MAX-Angebot
16
Zusätzliche IPv4-Adressen

Was der Server mitbringt, über die ganze Reihe

Proxmox VE bereits installiert

Der Server kommt mit installiertem <strong>Proxmox VE</strong> und erreichbarer Weboberfläche. Sie erstellen Ihre virtuellen Maschinen und LXC-Container im Browser, ohne Ticket und ohne Wartezeit. <strong>Neuinstallationen sind unbegrenzt</strong>: ein misslungener Versuch ist in Minuten zurückgesetzt.

Arbeitsspeicher, denn er geht zuerst aus

Auf einem Hypervisor stößt selten der Prozessor zuerst an die Grenze, sondern der <strong>Speicher</strong> — jede virtuelle Maschine reserviert ihren eigenen. Die Reihe beginnt bei <strong>16 GB</strong> und reicht bis <strong>96 GB</strong>, genug Luft für mehrere VMs, ohne sie auszuhungern.

Snapshots und Sicherungen ohne Limit

Ein Snapshot vor einem Update, einer vor einer Konfigurationsänderung: das unterscheidet einen Test von einer Wette. Weder Anzahl noch Häufigkeit werden berechnet, nichts hält also davon ab, einen weiteren zu nehmen.

Bis zu 16 zusätzliche IPv4-Adressen

Jede VM kann ihre eigene öffentliche Adresse führen, statt alles über Portweiterleitungen des Hosts zu schleusen. Nützlich, sobald eine virtuelle Firewall, ein Webserver und ein Fremddienst sauber nebeneinander laufen sollen.

Die ersten fünf Handgriffe

Zugang absichern

Passwort ändern, einen eigenen Benutzer anlegen statt als root zu arbeiten, und Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Fünf Minuten, die viel Ärger ersparen.

Ein Installationsabbild holen

Im lokalen Speicher, Abschnitt ISO: laden Sie das Abbild der gewünschten Distribution direkt von ihrer URL, ohne Umweg über den eigenen Rechner.

Die erste virtuelle Maschine erstellen

Die Schaltfläche „VM erstellen“ öffnet einen Assistenten. Die Voreinstellungen passen fast überall; anzupassen sind nur Speicher, Datenträger und Kernzahl.

Sofort einen Snapshot nehmen

Sobald das System installiert und aktuell ist, bevor Sie sonst etwas installieren. Das ist der saubere Zustand, zu dem Sie eines Tages zurückwollen.

Die Firewall einrichten

Proxmox bringt eine eigene mit, standardmäßig deaktiviert. Sie zu aktivieren und nur das Nötige zu öffnen, ist der lohnendste Handgriff dieser Liste.

Häufig gestellte Fragen

Nein, es ist bei der Lieferung bereits eingerichtet. Sie erhalten die Adresse der Oberfläche und Ihre Zugangsdaten. Wenn Sie eine frische Basis wollen, sind Neuinstallationen aus dem Kundenbereich unbegrenzt.

Das Zertifikat ist bei einer neuen Installation selbstsigniert. Das ist kein Fehler. Sie können über die Oberfläche ein Let's-Encrypt-Zertifikat einrichten, sobald ein Domainname auf den Server zeigt.

Debian oder Ubuntu für den Anfang: die Online-Dokumentation ist reichhaltig und die meisten Anleitungen nehmen sie als Referenz. Später steht dem Ausprobieren anderer nichts im Weg.

Der Kundenbereich bietet eine vom Netz Ihrer VMs unabhängige Konsole sowie Neustart und Neuinstallation. Das ist das Netz, wenn eine Firewall-Regel schiefgeht.