Firefly III hosten, ohne etwas zu installieren
Ein privates Kassenbuch in doppelter Buchführung: Jeder Euro verlässt ein Konto und landet auf einem anderen, mit Umschlagbudgets, automatischen Regeln und Auswertungen über Jahre.
Ab 8,99 €/Monat
Einleitung
Firefly III von uns installiert, aktualisiert und gesichert, auf einer Maschine in Frankreich. Eine vollständige private Finanzverwaltung: Konten, Budgets, Kategorien, automatische Regeln und Berichte. Sie installieren nichts und richten keinen Server ein: Die Anwendung ist wenige Minuten nach der Bestellung online, auf Ihren Namen.
Der passende Tarif ist App Confort für 8,99 €/Monat inkl. MwSt. — 4 GB Arbeitsspeicher. Firefly III ist kein Ausgabenheft: Es ist eine PHP-Anwendung auf einer echten relationalen Datenbank, deren Regelwerk mehrere tausend Buchungen in einem Durchgang neu verarbeiten kann und deren Berichte Jahre an Historie zusammenfassen. Nach drei oder vier Jahren Kontoauszügen brauchen diese Neuberechnungen den Speicher, nicht die tägliche Erfassung.
Ihre Bankdaten bleiben strikt bei Ihnen: Firefly III holt sie nicht bei Ihrer Bank ab, Sie bringen sie hinein. Das begleitende Importwerkzeug liest die CSV-Dateien, die Banken zum Download anbieten, und merkt sich, welche Ihrer Spalten auf welche Felder passen — der Import im Folgemonat sind zwei Klicks. In die andere Richtung kommt alles wieder als CSV heraus, und eine REST-API gibt Zugriff auf den gesamten Bestand.
Was Firefly III kann
Echte doppelte Buchführung
Jeder Vorgang hat eine Quelle und ein Ziel: Girokonto an Händler, Gehalt an Girokonto, Giro an Tagesgeld. Eine Umbuchung zwischen eigenen Konten erscheint deshalb nie als Ausgabe — genau das machen gewöhnliche Tracking-Apps falsch.
Budgetumschläge und Sparziele
Sie legen je Kategorie und Zeitraum einen Betrag fest, und die Anwendung zeigt jederzeit, was übrig ist. Die Sparschweine decken datierte Vorhaben ab: jeden Monat etwas für den Urlaub oder für die Steuerrückstellung beiseitelegen.
Ein Regelwerk
Eine Regel lautet „wenn der Verwendungszweck REWE enthält, dann Kategorie Lebensmittel, Schlagwort Haushalt“. Sie greift bei künftigen Importen und lässt sich auch über den gesamten bereits erfassten Bestand erneut ausführen.
REST-API und mobile Apps
Eine vollständige, per persönlichem Token geschützte API erlaubt es den mobilen Apps aus dem Projektumfeld, eine Ausgabe im Moment des Bezahlens zu erfassen, statt auf den Monatsauszug zu warten.
Wofür sie tatsächlich benutzt wird
Die Kasse eines Zwei-Personen-Haushalts führen
Gemeinschaftskonto und zwei Privatkonten in derselben Instanz: Endlich ist sichtbar, wer was bezahlt hat, und die monatliche Überweisung auf das gemeinsame Konto zählt nicht länger als weitere Ausgabe.
Als Selbstständiger Rücklagen für Abgaben bilden
Eine Freiberuflerin legt ein Sparziel für Steuern und Beiträge an und weist ihm einen Prozentsatz jedes Zahlungseingangs zu. Die Frage „wie viel kann ich mir diesen Monat wirklich auszahlen“ hat endlich eine Zahl als Antwort.
Einen Kredit bis zum Ende verfolgen
Das Immobiliendarlehen wird als Verbindlichkeit geführt: Jede Rate senkt die Restschuld, und die Vermögenskurve rechnet die Schuld mit, statt sie zu übergehen.
Einen Kontoaggregator verlassen
Statt Bankzugangsdaten an einen fremden Dienst zu geben, lädt man den Monats-CSV herunter und importiert ihn. Die Kontodaten verlassen den Server, den Sie mieten, nie.
Verstehen, wohin das Geld über drei Jahre geht
Die Berichte vergleichen geplantes Budget und tatsächliche Ausgaben, Kategorie für Kategorie, über den Zeitraum Ihrer Wahl. Dort werden vergessene Abos endlich sichtbar.
Gehostet in Frankreich
In unserer eigenen Infrastruktur in Nouvelle-Aquitaine, die wir selbst betreiben. Ihre Auszüge und Ihr Vermögen verlassen das Land nicht.
Häufig gestellte Fragen
Nichts. Sie wählen die Anwendung, füllen die Felder aus, die sie verlangt — oft eine E-Mail-Adresse und einen Namen — und sie ist online. Der Zugang kommt per E-Mail mit Adresse und Zugangsdaten.
Von sich aus nicht, und das ist so gewollt: Der Kern der Anwendung hält keinerlei Bankzugangsdaten. Die Daten kommen über das Importwerkzeug des Projekts herein, das die CSV-Exporte der Banken liest und auch mit PSD2-konformen Aggregatoren sprechen kann. In der Praxis ist der monatliche CSV-Import der robustere Weg: Er hängt an keinem Vertrag mit Dritten und bricht nicht, wenn die Bank ihre Oberfläche umbaut.
Nein. Firefly III führt private Konten: Es schreibt keine Rechnungen, kennt keine Umsatzsteuer und erstellt keinen Jahresabschluss. Für Buchhaltung und Rechnungsstellung einer Firma sehen Sie sich Dolibarr oder Akaunting an. Viele Selbstständige betreiben beides: eines für die Firma, eines für den Haushalt.
Ja, ohne Verhandlung. Alle Buchungen lassen sich als CSV exportieren, und die REST-API gibt Zugriff auf Konten, Budgets, Regeln und Schlagworte. Firefly III ist freie Software: Wir hosten sie, wir besitzen sie nicht.
Ja, sie gehören zum Dienst. Eine selbst gehostete Anwendung ohne Updates ist ein Sicherheitsrisiko, keine Ersparnis.